Schulden sortieren. Möglichkeiten klären. Wieder handlungsfähig werden.
Wir behandeln Ihre Situation vertraulich und sprechen verständlich über Forderungen, Haushaltslage, Regulierungsmöglichkeiten und – wenn erforderlich – die Verbraucherinsolvenz.
Der erste Schritt muss nicht kompliziert sein.
Bringen Sie mit, was bereits vorhanden ist. Fehlende Unterlagen können später ergänzt werden.
Erstkontakt
Telefonisch oder per E-Mail schildern Sie kurz, wobei Sie Unterstützung benötigen.
Unterlagen sichten
Wir verschaffen uns gemeinsam einen Überblick über Forderungen, Einkommen und laufende Verpflichtungen.
Optionen besprechen
Wir prüfen, welche realistischen Schritte für Ihre konkrete Situation in Betracht kommen.
Weiter begleiten
Die nächsten Schritte werden transparent und nachvollziehbar mit Ihnen abgestimmt.
Diese Unterlagen sind besonders hilfreich.
- Briefe, Mahnungen und Vollstreckungsschreiben
- Liste der bekannten Gläubiger und Forderungen
- Einkommensnachweise und Leistungsbescheide
- Mietvertrag und regelmäßige Haushaltskosten
- Kontoauszüge und bestehende Ratenvereinbarungen
- Unterlagen zu Pfändungen oder laufenden Verfahren
Was viele vor dem ersten Gespräch wissen möchten.
Muss ich schon alle Unterlagen vollständig haben?
Nein. Für den ersten Überblick reichen die Unterlagen, die Sie aktuell besitzen. Wichtig ist, möglichst früh anzufangen und fehlende Unterlagen später gezielt nachzureichen.
Was passiert mit meinen Angaben?
Schulden und persönliche Lebensumstände sind sensible Informationen. Die Beratung behandelt Ihr Anliegen vertraulich und nutzt Angaben nur für die Bearbeitung des Beratungsfalls im rechtlich zulässigen Rahmen.
Ist eine Verbraucherinsolvenz immer der erste Weg?
Nein. Eine Insolvenz ist eine mögliche Option, aber nicht automatisch die erste. Zunächst wird die konkrete finanzielle Situation betrachtet und geprüft, welche Wege sinnvoll und rechtlich möglich sind.
Sie möchten einen Beratungstermin?
Rufen Sie uns an. Wir sagen Ihnen, was Sie für das erste Gespräch mitbringen sollten.
